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1200 Schüler erleben Berufe live

„7. Eppelheimer Berufe-Parcours“ der Friedrich-Ebert-Gemeinschaftsschule bot großartige Berufs- und Studienorientierung

Über sechzig namhafte Unternehmen und Einrichtungen der Region präsentierten sich Anfang Oktober beim „7. Eppelheimer Berufe Parcours“ an der Friedrich-Ebert-Gemeinschaftsschule. Insgesamt mehr als 100 Ausbildungsberufe und Studiengänge konnten die ungefähr 1200 Schüler/innen dabei erkunden. Auch zehn Schulen außerhalb von Eppelheim, von Sinsheim bis Brühl, waren mit Schulklassen beim „Berufe Parcours“ zu Gast.

Die Unternehmen und Einrichtungen hatten allesamt aufwändige Stände aufgebaut, an denen sich die Schülerinnen und Schüler nicht nur über die Berufe informierten oder mit den Ausbildern und Azubis ins Gespräch kamen, sondern in Form von Mitmach-Angeboten auch eigenen Interessen und Talenten auf die Spur gingen.

Rektorin Verena Wittemer und Schulrätin Angelika Treiber vom Staatlichen Schulamt Mannheim bedankten sich bei der Eröffnung der Veranstaltung (Foto: Daniel Niggemann) bei den Unternehmen für ihr großes Engagement und die lernintensiven Mitmach-Angebote, die im ganzen Schulhaus verteilt waren. Auch Bürgermeisterin Patricia Rebmann ließ es sich nicht nehmen, einen Messerundgang zu allen Ständen zu machen und sich dabei bei den Mitarbeitern der Unternehmen für ihre tatkräftige Beteiligung am „Eppelheimer Berufe Parcours“ zu bedanken.

„Berufe Parcours – das heißt Berufe live zu erleben und einen direkten Kontakt zu den Ausbildern und den Personalchefs, aber auch zu den Azubis und Studierenden zu erhalten. Dieses Konzept wird seit Jahren in großartiger Weise sowohl von den Unternehmen, als auch von vielen Schulen der Region angenommen“, so Marc Böhmann, der als Fachleiter für Berufs- und Studienorientierung die große Veranstaltung organisiert hatte und besonders froh war, dass auch durch die jahrelange Kooperation mit dem Eppelheimer Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium eine so große Anzahl von namhaften Bildungspartner-Unternehmen aus den Bereichen Industrie, Handwerk, Handel und Dienstleistungen gewonnen werden konnte. Neu waren in diesem Jahr auch Info-Vorträge ausgewählter Unternehmen und Hochschulen sowie der Berufsberatung für Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe.

Folgende Unternehmen und Einrichtungen präsentierten sich beim „7. Eppelheimer Berufe Parcours“: ABB Training Center – ADM Wild Europe AdViva - AOK Die Gesundheitskasse – Armin Schmitt Haustechnik - Ärzteschaft Heidelberg – Bäckerei Rutz - BASF SE – Barmer - Bauwirtschaft Nordbaden – Berufsberatung der Agentur für Arbeit Heidelberg – Bestattungsinstitut Alexander Klein – Betty Barclay Group - Bundeswehr Karriere Truck - BWS Rhein-Neckar – Daimler AG – Dany’s Blumenparadies – DB Schenker – Deutsche SiSi-Werke & INDAG GmbH Capri Sun - dm drogerie Markt – Duale Hochschule Baden Württemberg – E.G.I. Elektro – Ev. Fachschule für Altenpflege – Evonik Nutrition & Care – Frau.In.Harmonie - Friseur-Team Metz – F+U Rhein-Main-Neckar – Geuder AG - GRN Gesundheitszentrum Rhein-Neckar - Handwerkskammer Mannheim-Heidelberg – Heidelberger Druckmaschinen AG - Heidelberger Volksbank – Hotel Europäischer Hof – IKEA Deutschland - Internationaler Bund Heidelberg – Jünger+Gräter - Konser IT/Notebookgalerie – Lisi Automotive Mecano GmbH – Lufthansa Technik AG - Marriott Hotel Heidelberg – McDonalds - Mercedes Benz Niederlassung Mannheim-Heidelberg-Landau – Mili Nails – MLP Finanzdienstleistungen AG - Modedesignschule und Grafikdesignschule Manuel Fritz – Orth Recycling GmbH – Physio Dream - Polizeipräsidium Mannheim – ProOptik Heidelberg - Reformhaus Johannes Budjan – Rhein-Neckar-Verkehrs GmbH RNV – Rockwell Collins - SAP SE - Schreinerei und Innenausbau Christian Meyer – Senioren Zentrum Haus Edelberg - Sparkasse Heidelberg – SRH Hochschule Heidelberg - Stadtverwaltung Eppelheim – Stadtwerke Heidelberg -  Symetry Veranstaltungstechnik - Trendfabrik AG – Venice Beach -  Zahntechniker-Handwerk Baden

 

Zusammen geht es am besten! Friedrich-Ebert-Gemeinschaftsschule begrüßt 61 neue Erstklässler

Nicht nur die Sonne strahlte, als die neuen Erstklässler der Friedrich-Ebert-Gemeinschaftsschule am Samstag mit ihren Eltern, Geschwistern, Verwandten und Freunden zur Einschulungsfeier ins Capri-Sonne-Sport-Center strömten. Aufgeregt und fröhlich kamen die Kinder mit ihren schön gestalteten Schultüten und ihren Ranzen herein und fanden ihre Sitzplätze bei den neuen Klassenkameradinnen und -kameraden. Der Besucherandrang war so groß, dass nicht alle, die mitgekommen waren, einen Sitzplatz ergattern konnten, denn in diesem Jahr wurden an der Friedrich-Ebert-Schule gleich drei erste Klassen eingeschult.

Rektorin Verena Wittemer begrüßte alle, die gekommen waren, und wünschte den Erstklässlern und ihren Eltern einen guten Start in den neuen Lebensabschnitt. Auch Kooperationslehrerin Nina Lawrenz hieß die Gäste und die Schulkinder willkommen und überlegte gemeinsam mit den Kindern, wie es wohl wäre, das einzige Kind in der Schule zu sein. „Blöd, weil man dann keine Freunde hat“, meinte Noah. Und Garion erklärte, was es bedeutet zusammenzuhalten: „Ich hatte im Kindergarten einen Freund und den habe ich beschützt. Das ist zusammenhalten!“

Eine Geschichte vom Zusammenhalten hatten die Zweitklässler mit ihren Lehrerinnen Frau Krotz, Frau Fankel und Frau Hauck liebevoll inszeniert und mit Orff-Instrumenten musikalisch begleitet. An einem Baum hängen Blätter, auf denen einzelne Buchstaben stehen. „Das ist ein Buchstabenbaum", wissen die Ameisen. Doch wenn der Wind kommt, weht er die Blätter davon. Der Wortkäfer hat eine Idee: „Tut euch als Wörter zusammen, dann kann man euch nicht so leicht fortwehen." Das ist erstmal gar nicht so leicht. „Schültute" schreiben die Buchstaben und dann „Schlutüte". Beim dritten Versuch klappt es  - endlich steht „Schultüte" da. Doch die Raupe hat einen noch besseren Tipp: „Tut euch zusammen, bildet Sätze und sagt etwas Wichtiges!“ Und das tun sie. „Alles Gute zum Schulanfang!" schreiben die Buchstaben jetzt. Am Ende singen alle zusammen noch den Rap „Lesen lernen, das ist klar, geht mit Niko wunderbar!" und dann ist es auch endlich so weit: Die Klassenlehrerinnen der ersten Klassen, 1a Frau Körber und Frau Seitz, 1b Frau Brause und 1c Frau Weiß, rufen die Namen der Kinder auf. Die Regenbogenklasse, die Pinguinklasse und die Drachenklasse marschieren stolz durch das große Spalier der Zweitklässler aus der Halle und begeben sich auf ihren ersten gemeinsamen Marsch: Zur allerersten Schulstunde ins Klassenzimmer.

Elternbeiratsvorsitzende Carmen Benda stellt sich den Eltern als Ansprechpartnerin vor und lädt zum anschließenden Kaffee und Kuchen des engagierten Elternbeirats ins Foyer der Friedrich-Ebert-Gemeinschaftsschule ein. Rektorin Wittemer bedankt sich bei allen Mitwirkenden und stellt zum Schluss noch die Mitarbeiter des Postillion e.V., die die Schule im Ganztagsbetrieb unterstützen, vor: Frau Denise Hoffmann, Frau Lisa Seemüller und Schulsozialarbeiterin Tina Dörner. „Wir freuen uns schon auf Ihre Kinder und stehen Ihnen auch gerne als Ansprechpartner zur Verfügung", so Dörner.

Im Schulhaus wurde es dann eng. Auch die Eltern waren ganz aufgeregt, als sie bei netten Gesprächen auf ihre großen Kinder warteten, bis diese ihre erste Schulstunde erlebt hatten. Der Förderverein der Schule präsentierte sich währenddessen im Foyer. Es war für alle eine schöne und feierliche Einschulung und ganz bestimmt für die 61 Erstklässler unserer Schule ein toller Auftakt in eine lern- und erlebnisreiche Schulzeit.

 

 

 

 

 

 

Begrüßung der neuen Fünftklässler

Mit einer flotten Begrüßungsfeier wurden am ersten Schultag 46 neue Fünftklässler/innen im proppenvollen Foyer der Friedrich-Ebert-Gemeinschaftsschule herzlich begrüßt. Sogar Friedrich Ebert persönlich ließ es sich nicht nehmen, die neuen Schülerinnen und Schüler willkommen zu heißen und ihnen den Bammel vor ihrem ersten Schultag zu nehmen.

Rektorin Verena Wittemer bedankte sich bei den Eltern für ihr "großes Vertrauen in unsere Schule und unser Bildungskonzept" und freute sich auf die enge Zusammenarbeit mit ihnen und ihren Kindern. In einem tollen Theaterstück (Leitung: Frau Hübler) und einem schmissigen FESCH-Song (Leitung: Frau Boxberg) erfuhren die Fünftklässler von den Sechsklässlern, wie viel Spaß das Lernen an unserer Schule machen kann. Anschließend erlebten die neuen Schüler mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Süss und Frau Schrempp (5a) sowie Frau Ruttmann-Binder und Frau Böckmann ihre erste Unterrichtsstunde.

Bürgermeisterin Patricia Rebmann zu Antrittsbesuch in der Friedrich-Ebert-Gemeinschaftsschule

Auf Einladung von Rektorin Verena Wittemer (rechts) war die neue Bürgermeisterin Eppelheims, Patricia Rebmann (links), heute zu Gast an unserer Schule. Bei einem Austausch mit der Schulleitung und dem Schulentwicklungs-Team der Schule sowie ihrer Vorstellung in der Gesamtlehrerkonferenz konnte Patricia Rebmann einen ersten Eindruck gewinnen von der Leistungsfähigkeit und dem Bildungskonzept der Eppelheimer Gemeinschaftsschule und den Zielen und Wünschen, die die Schule für die Zukunft hat.

Rektorin Verena Wittemer unterstrich, wie stark und vielfältig unsere Schule bisher von der Stadt Eppelheim unterstützt wurde und freute sich auf die enge Zusammenarbeit mit Patricia Rebmann. "Wir haben weiterhin steigende Schülerzahlen, sowohl in der Primar-, wie auch in der Sekundarstufe. Deshalb ist eine gute räumliche und sächliche Ausstattung eine ganz wichtige Säule unserer Schulentwicklung", so Verena Wittemer.

Bürgermeisterin Rebmann nahm auf die finanzielle Situation der Stadt Bezug und versprach, die Friedrich-Ebert-Gemeinschaftsschule auch zukünftig so zu unterstützen, wie es möglich ist. "Aber ich muss leider auch sagen, dass wir voraussichtlich nicht alles, was wünschenswert ist, bei der gegenwärtigen Kassenlage auch realisieren können." Sie freue sich ihrerseits auf die Zusammenarbeit mit der Schulleitung und dem Kollegium der FESCH und bot an: "Sie können sich jederzeit an mich wenden. Ich bin immer für eine offene Aussprache da."

In den nächsten Wochen wird Bürgermeisterin Patricia Rebmann dann bei einem ausführlichen Schulbesuch einige konkrete Projekte mit der Schulleitung besprechen.