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Friedrich-Ebert-Schule | Gemeinschaftsschule

Zusammen geht es am besten! Friedrich-Ebert-Gemeinschaftsschule begrüßt 61 neue Erstklässler

Nicht nur die Sonne strahlte, als die neuen Erstklässler der Friedrich-Ebert-Gemeinschaftsschule am Samstag mit ihren Eltern, Geschwistern, Verwandten und Freunden zur Einschulungsfeier ins Capri-Sonne-Sport-Center strömten. Aufgeregt und fröhlich kamen die Kinder mit ihren schön gestalteten Schultüten und ihren Ranzen herein und fanden ihre Sitzplätze bei den neuen Klassenkameradinnen und -kameraden. Der Besucherandrang war so groß, dass nicht alle, die mitgekommen waren, einen Sitzplatz ergattern konnten, denn in diesem Jahr wurden an der Friedrich-Ebert-Schule gleich drei erste Klassen eingeschult.

Rektorin Verena Wittemer begrüßte alle, die gekommen waren, und wünschte den Erstklässlern und ihren Eltern einen guten Start in den neuen Lebensabschnitt. Auch Kooperationslehrerin Nina Lawrenz hieß die Gäste und die Schulkinder willkommen und überlegte gemeinsam mit den Kindern, wie es wohl wäre, das einzige Kind in der Schule zu sein. „Blöd, weil man dann keine Freunde hat“, meinte Noah. Und Garion erklärte, was es bedeutet zusammenzuhalten: „Ich hatte im Kindergarten einen Freund und den habe ich beschützt. Das ist zusammenhalten!“

Eine Geschichte vom Zusammenhalten hatten die Zweitklässler mit ihren Lehrerinnen Frau Krotz, Frau Fankel und Frau Hauck liebevoll inszeniert und mit Orff-Instrumenten musikalisch begleitet. An einem Baum hängen Blätter, auf denen einzelne Buchstaben stehen. „Das ist ein Buchstabenbaum", wissen die Ameisen. Doch wenn der Wind kommt, weht er die Blätter davon. Der Wortkäfer hat eine Idee: „Tut euch als Wörter zusammen, dann kann man euch nicht so leicht fortwehen." Das ist erstmal gar nicht so leicht. „Schültute" schreiben die Buchstaben und dann „Schlutüte". Beim dritten Versuch klappt es  - endlich steht „Schultüte" da. Doch die Raupe hat einen noch besseren Tipp: „Tut euch zusammen, bildet Sätze und sagt etwas Wichtiges!“ Und das tun sie. „Alles Gute zum Schulanfang!" schreiben die Buchstaben jetzt. Am Ende singen alle zusammen noch den Rap „Lesen lernen, das ist klar, geht mit Niko wunderbar!" und dann ist es auch endlich so weit: Die Klassenlehrerinnen der ersten Klassen, 1a Frau Körber und Frau Seitz, 1b Frau Brause und 1c Frau Weiß, rufen die Namen der Kinder auf. Die Regenbogenklasse, die Pinguinklasse und die Drachenklasse marschieren stolz durch das große Spalier der Zweitklässler aus der Halle und begeben sich auf ihren ersten gemeinsamen Marsch: Zur allerersten Schulstunde ins Klassenzimmer.

Elternbeiratsvorsitzende Carmen Benda stellt sich den Eltern als Ansprechpartnerin vor und lädt zum anschließenden Kaffee und Kuchen des engagierten Elternbeirats ins Foyer der Friedrich-Ebert-Gemeinschaftsschule ein. Rektorin Wittemer bedankt sich bei allen Mitwirkenden und stellt zum Schluss noch die Mitarbeiter des Postillion e.V., die die Schule im Ganztagsbetrieb unterstützen, vor: Frau Denise Hoffmann, Frau Lisa Seemüller und Schulsozialarbeiterin Tina Dörner. „Wir freuen uns schon auf Ihre Kinder und stehen Ihnen auch gerne als Ansprechpartner zur Verfügung", so Dörner.

Im Schulhaus wurde es dann eng. Auch die Eltern waren ganz aufgeregt, als sie bei netten Gesprächen auf ihre großen Kinder warteten, bis diese ihre erste Schulstunde erlebt hatten. Der Förderverein der Schule präsentierte sich währenddessen im Foyer. Es war für alle eine schöne und feierliche Einschulung und ganz bestimmt für die 61 Erstklässler unserer Schule ein toller Auftakt in eine lern- und erlebnisreiche Schulzeit.