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Friedrich-Ebert-Schule | Gemeinschaftsschule

Astronautenkostüme für den Sommertagszug als Teamwork

Wie schön und erfolgreich es sein kann, wenn jüngere und ältere Schülerinnen und Schüler etwas gemeinsam tun, konnte man beim Sommertagszug am Sonntag bewundern. Die Klasse 3a von Frau Seitz bekam nämlich tatkräftige Unterstützung bei ihrem großen Vorhaben, als Astronauten zu gehen. Beim Raketenrucksäcke bauen, Anmalen und Helme aus Pappmaché herstellen halfen die Schülerinnen und Schüler der 7b von Frau Hübler. Die „Großen“ zeigten sich dabei sehr motiviert und sozial engagiert und konnten Erlerntes aus dem Kunst- bzw. Technikunterricht oder dem „Alltagskultur, Ernährung, Soziales“-Unterricht anwenden. Und die „Kleinen“ waren sehr erfreut über die Unterstützung der Großen und fühlten sich ernst genommen und verstanden. Alle Zuschauer des Sommertagszuges konnten sehen, dass die Drittklässler sehr stolz auf ihre tollen Kostüme waren. Viele haben sogar zu Hause noch an ihrem Astronautenkostüm weiter gearbeitet.

Begonnen hatte das Astronauten-Projekt der 3a aber schon viel früher: In der Werkstattwoche im Januar ging es bereits um das Thema „Weltraum“. Ein Besuch der ganzen Klasse im Heidelberger „Haus der Astronomie“ auf dem Königstuhl zum Thema „Das Leben der Sterne“ und eine Reise durch das Universum im hauseigenen Planetarium verstärkten zusätzlich die Begeisterung für das Thema. Auch die Eltern waren schnell Feuer und Flamme und hatten das passende Motto für den Sommertagszug parat „Wir schießen den Winter auf den Mond“.

 "Wir freuen uns sehr, dass wir den Drittklässlern helfen konnten. Uns war wichtig, unser Schulmotto 'Gemeinschaft leben' konkret umzusetzen. Und Spaß hat es beiden Klassen natürlich auch noch gemacht", fasst Jeannette Hübler die Aktion zusammen. Und ihre Kollegin Sima Seitz ergänzt: „Es war eine tolle Aktion und alle waren mit viel Freude bei der Sache. Die Kinder und ihre Familienmitglieder haben keine Mühen gescheut, schon in den Ferien zu basteln, Material zu besorgen, Schilder zu schreiben und Modelle zu gestalten. Am gemeinsamen Bastelnachmittag und im Unterricht wurde die 3a weiterhin tatkräftig von den Schülern der 7b sowie einigen Eltern und Familienmitgliedern unterstützt. Besser kann es nicht funktionieren. Vielen Dank dafür!“