Liebe Schüler/innen, liebe Eltern,

das Unternehmen "uwm Catering Logistik GmbH", über das die Mensa-Abrechung läuft, hat eine vollständige Systemumstellung vorgenommen.

Dies führt dazu, dass sich alle, die bei der Mensa Essen bestellen, neu registrieren müssen.

Auf dem Brief von "uwm" finden Sie alle notwendigen Informationen dazu.

Wir entschuldigen uns sehr für die Unannehmlichkeiten, weisen aber darauf hin, dass weder die Betreiberin der Mensa, Frau Breunung, noch wir als Schule für diese Systemumstellung verantwortlich sind.

Bei weitergehenden Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Breunung oder an die uwm-Hotline.

Herzliche Grüße

Die Schulleitung

Hier ist es, das traditionelle Foto des FESCH-Teams 2021/22.

 

 

Neue Kolleg/innen an der Friedrich-Ebert-Gemeinschaftsschule

Bei der Gesamtlehrerkonferenz zu Beginn des Schuljahres begrüßten Rektorin Verena Wittemer und Konrektorin Nina Lawrenz auch die neuen Kolleginnen und Kollegen, die ab sofort das FESCH-Team bereichern.

Realschullehrerin Lena Schwermann kommt von der Dönhoff-Realschule in Brühl und unterrichtet nun an der FESCH Deutsch, Geschichte, Gemeinschaftskunde und Ethik. Sie wohnt in Ladenburg und ist in ihrer Freizeit gerne mit ihrem Hund unterwegs.

Sarah Eller war bislang an der Pestalozzi-Schule in Mannheim, ist Fachlehrerin für musisch-technische Fächer und unterrichtet nun an der Friedrich-Ebert-Gemeinschaftsschule AES (Alltagskultur-Ernährung-Soziales) und Sport. Sie wohnt in Oftersheim und ihre Hobbys sind Zumba, Tanz und Malen.

Realschullehrer Tim Kalender-Veit kommt von der Otto-Graf-Realschule in Leimen und unterrichtet nun an der Friedrich-Ebert-Gemeinschaftsschule Deutsch, Sport, evangelische Religion und Informatik. Er wohnt in Heidelberg-Pfaffengrund und seine Hobbys sind Sport, sein Garten und Programmieren.

Narin Bamerni macht nach ihrem Abitur ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) an der FESCH. Sie unterstützt in vielen Klassenstufen die Lehrer/innen und bietet auch Themenkurse im Ganztagsprogramm an. Sie wohnt in Heidelberg und ihre Hobbys sind Lesen, Sport und Mode.

Rektorin Verena Wittemer wünschte den vier neuen Kolleg/innen einen guten Start im FESCH-Team.

 

Von links: Tim Kalender-Veit, Rektorin Verena Wittemer, Sarah Eller, Lena Schwermann, Narin Bamerni, Konrektorin Nina Lawrenz

 

 

 

 

An der Friedrich-Ebert-Gemeinschaftsschule werden rund 50 Schüler/innen unterstützt

Im Klassenzimmer ist es still, nur die Köpfe rauchen. Rund zehn Schülerinnen und Schüler sitzen an ihren Tischen und bearbeiten konzentriert Deutsch-Übungsmaterial oder Aufgaben im Mathe-Übungsheft zu den Grundrechenarten. Lehrer Georg Fellner vermittelt gerade einer Schülerin Rechenstrategien zum Multiplizieren.

Weil Corona auch im letzten Schuljahr dafür sorgte, dass die Schulen zum Teil geschlossen wurden und viele Unterrichtsstunden ausfallen mussten, gibt es viele Schülerinnen und Schüler, die trotz des Fernunterrichts und den Bemühungen der Lehrer zusätzliche Unterstützung brauchen. Deshalb bietet das Land Baden-Württemberg auch in diesen Sommerferien das „Lernbrücken“-Programm an. In den Sommerferien wird zwei Wochen lang Deutsch und Mathe vertieft.

Auch die Friedrich-Ebert-Gemeinschaftsschule nimmt am Programm teil. „Das Lernbrücken-Programm läuft auch in diesem Jahr glänzend und gibt den beteiligten Schülerinnen und Schüler gute Startchancen ins neue Schuljahr“, berichtet Rektorin Verena Wittemer erfreut. An der Schule wurden insgesamt sechs Lerngruppen gebildet, drei für die Grundschule und drei für die Sekundarstufe. Jeden Tag gibt es drei Stunden Lernunterstützung in Deutsch und Mathe für die rund 50 Schüler, die von den Eltern dazu angemeldet wurden. Auch einige Schülerinnen und Schüler der benachbarten Humboldt-Realschule und der Theodor-Heuss-Grundschule nehmen daran teil.

Die Lehrer sind rundum begeistert von der großen Lernmotivation der Schülerinnen und Schüler: „Die Schülerinnen und Schüler freuen sich sehr, hier gemeinsam zu lernen. Wir können gezielt bisherige Lernlücken in Deutsch und Mathematik schließen, das hilft den Lernbrücken-Schülern enorm“, so Georg Fellner, der eine Gruppe zukünftiger Fünftklässlerinnen unterrichtet. Und auch Tizia Volz, Chiara Barkwitz, Boris Becker, Eva Körber und Michael Krupitzer freuen sich über die engagierte Arbeitshaltung ihrer Schüler.

„Die Kolleginnen und Kollegen setzen in ihrem Lernbrücken-Kurs gezieltes Fördermaterial ein, dadurch bekommen die zwei Wochen noch zusätzlich Struktur, auch aus der Perspektive der Schülerinnen und Schüler“, so die Rektorin.

Und was meinen die Schülerinnen und Schüler zu dem Lernbrücken-Angebot in den Ferien? „Mir gefallen die Lernspiele besonders gut“, berichtet Dilem aus der zukünftigen 5b. Und auch ihre Klassenkameradin Aminata ist froh, „hier gemeinsam noch einmal das Einmaleins zu üben“.  Somaya nennt zum Schluss noch einen Vorteil der Lernbrücken: „Ich habe neue Freundinnen und Freunde gefunden. Dadurch macht das Üben doppelt Spaß“.

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