Heute erhielt das gesamte Kollegium im Rahmen einer Dienstbesprechung letzte Infos und praktische Anweisungen für die kommende Schulwoche. Ab Montag, 19.4. werden alle Klassen im Wechselunterricht unterrichtet. 
In Kombination mit dem Wechselunterricht werden alle Schülerinnen und Schüler zweimal pro Woche getestet, nämlich montags und donnerstags. Bei den Schüler/innen der Grundschule erledigen dies die Eltern zuhause. Die Schüler/innen ab Klasse 5 führen einen Selbsttest im Klassenzimmer durch.
Herr Dörr vom Deutschen Roten Kreuz Eppelheim erklärte allen Kolleg/innen die Handhabung der zur Verfügung stehenden Tests und beantwortete kompetent die Rückfragen der Kolleg/innen. Bürgermeisterin Patricia Rebmann assistierte ihm dabei.
Vielen Dank für die hilfreiche Einweisung

 

 

Bereits im Homeschooling beschäftigten wir, die Klasse 5a der Friedrich-Ebert Gemeinschaftsschule, uns mit dem Alltag der Alten Ägypter. Zurück in der Schule ging es vergangene Woche an zwei Vormittagen nun praktisch weiter. Doch bevor wir mit dem praktischen Arbeiten starten konnten, mussten wir uns erst einmal informieren. Von Frau Hübler, unserer Klassenlehrerin, erhielten wir Infotexte und Bilder über verschiedene Amulette und deren Bedeutung im Alten Ägypten. Amulette waren Glücksbringer, man sagten ihnen auch magische Kräfte nach und sie sollten ihre Besitzer beschützen.

 


Nachdem wir uns ausreichend informiert hatten, durften wir unsere eigenen Amulette nach ägyptischem Vorbild aus Modelliermasse herstellen und bemalen. Manche wählten das Udjat-Auge, welches auch als das geheilte Auge des Gottes Horus bekannt ist. Andere gestalteten das Anch-Symbol. Das ist die Lebensschleife. Sie galt als Schutzsymbol und für ein langes Leben. Es wurden auch Amulette mit einem Skarabäus, einem Käfer, der Glück bringen sollte, hergestellt. Jeder entdeckte für sich ein besonderes Symbol nach ägyptischem Vorbild.

 


Im weiteren Verlauf unserer Projektzeit gestalteten wir noch Sarkophage und bereiteten verschiedene Häupter von Pharaonen als Fensterschmuck vor. Sowohl über die Sarkophage als auch über die Pharaonen erfuhren wir viele verschiedene und sehr spannende Dinge. „Sogar Haustiere wurden mit den Mumien in die Sarkophage gelegt“, teilte Xenia nach ihrer Recherche der Klasse mit. 
Besonders beeindruckten uns auch die Totenmasken des Pharaos Tutanchamun, der nur 18 Jahre alt wurde. 

 

Das Lernen in unserer Projektzeit machte allen sehr viel Spaß.

 


Abschließend möchten wir uns noch ganz herzlich bei Familie Hoffmann bedanken, die uns die Modelliermasse und verschiedene andere Materialien, wie zum Beispiel Glitzerfarben für unsere Projektzeit gespendet hat.

 

 

Für die Klasse 5a: Marlon, Sude, Atalay, Lea und Xenia

 

 

Seit heute Morgen haben die Schülerinnen und Schüler der 1. und der 2. Klassen wieder Präsenzunterricht. Wir freuen uns sehr, dass Ihr wieder da seid!

Anfang Dezember „reisten“ wir, die Klasse 5a der Friedrich-Ebert-Gemeinschaftsschule Eppelheim, für einen Tag in die Steinzeit. Wir wurden von unserer Klassenlehrerin Frau Hübler in Gruppen eingeteilt und besuchten verschiedene Stationen.

Wir fanden heraus, wie die ersten Bauern sesshaft wurden. In einem anderen Raum konnten wir ausprobieren, wie die Steinzeitmenschen Mehl hergestellt haben. Dazu bekamen wir von Frau Hübler Körner und zerrieben diese mit einem Mahlstein auf einem größeren Stein. Es war ziemlich anstrengend die Körner zu Mehl klein zu reiben. „Mir hat es richtig Spaß gemacht die Körner zu zerreiben und ich habe neu dazugelernt, dass es außer Weizen- und Roggenmehl noch andere Mehlsorten gibt. Wie zum Beispiel das Dinkelmehl, das wir benutzt haben“, meinte Marlon nach unserem Steinzeittag.

 

An einer anderen Station durften wir unser eigenes Steinzeitfladenbrot backen. Mehl, Wasser und Salz wurde von uns in einer Schüssel zu einem Teig geknetet. Anschließend formte jeder seinen eigenen kleinen Fladen. Als Feuerstelle diente uns der Backofen und nach 10 Minuten waren unsere Brotfladen fertig gebacken.

 

Als Abschluss unseres Steinzeittages haben wir die Steinzeitfladen natürlich gegessen. Sie waren lecker, also den meisten in unserer Klasse haben sie geschmeckt. Nachdem alles wieder aufgeräumt war, sah es bei uns nicht mehr nach Steinzeit aus und wir waren wieder zurück. Es war ein spannender Tag in der Steinzeit.

Für die Klasse 5a: Anika, Marlon, Shirley, Sude, Lea und Atalay

 

 

 

Er kam aus einer armen Handwerkerfamilie in der Heidelberger Altstadt.

Er war aufrechter Demokrat in schwierigen Zeiten.

Von 1919 bis 1925 wirkte er als deutscher Reichspräsident an der Spitze des Staates und der Weimarer Republik

Er setzte sich zeitlebens besonders für die arbeitenden und ärmeren Menschen ein und ist bis heute für uns als Schule ein leuchtendes Vorbild.

Heute vor 150 Jahren wurde Friedrich Ebert in Heidelberg geboren.

 

 

Wir sind stolz, seinen Namen tragen zu dürfen.