Anfang Dezember „reisten“ wir, die Klasse 5a der Friedrich-Ebert-Gemeinschaftsschule Eppelheim, für einen Tag in die Steinzeit. Wir wurden von unserer Klassenlehrerin Frau Hübler in Gruppen eingeteilt und besuchten verschiedene Stationen.

Wir fanden heraus, wie die ersten Bauern sesshaft wurden. In einem anderen Raum konnten wir ausprobieren, wie die Steinzeitmenschen Mehl hergestellt haben. Dazu bekamen wir von Frau Hübler Körner und zerrieben diese mit einem Mahlstein auf einem größeren Stein. Es war ziemlich anstrengend die Körner zu Mehl klein zu reiben. „Mir hat es richtig Spaß gemacht die Körner zu zerreiben und ich habe neu dazugelernt, dass es außer Weizen- und Roggenmehl noch andere Mehlsorten gibt. Wie zum Beispiel das Dinkelmehl, das wir benutzt haben“, meinte Marlon nach unserem Steinzeittag.

 

An einer anderen Station durften wir unser eigenes Steinzeitfladenbrot backen. Mehl, Wasser und Salz wurde von uns in einer Schüssel zu einem Teig geknetet. Anschließend formte jeder seinen eigenen kleinen Fladen. Als Feuerstelle diente uns der Backofen und nach 10 Minuten waren unsere Brotfladen fertig gebacken.

 

Als Abschluss unseres Steinzeittages haben wir die Steinzeitfladen natürlich gegessen. Sie waren lecker, also den meisten in unserer Klasse haben sie geschmeckt. Nachdem alles wieder aufgeräumt war, sah es bei uns nicht mehr nach Steinzeit aus und wir waren wieder zurück. Es war ein spannender Tag in der Steinzeit.

Für die Klasse 5a: Anika, Marlon, Shirley, Sude, Lea und Atalay

 

 

 

Seit heute Morgen haben die Schülerinnen und Schüler der 1. und der 2. Klassen wieder Präsenzunterricht. Wir freuen uns sehr, dass Ihr wieder da seid!

Eltern und Schüler der Friedrich-Ebert-Gemeinschaftsschule Eppelheim unterstützen wieder Straßenkinder in unserer Region

 

Genau 59 große Pakete stapelten sich letzte Woche im Foyer der Eppelheimer Friedrich-Ebert-Gemeinschaftsschule. Das hatte seinen Grund: Zum mittlerweile elften Male fand die Weihnachtsaktion der Friedrich-Ebert-Gemeinschaftsschule zugunsten der Mannheimer Straßenkinder-Hilfsorganisation „Freezone e.V.“ statt, wie in den letzten Jahren auch unter der Schirmherrschaft von Bürgermeisterin Patricia Rebmann. In diesem Jahr sammelten die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 1 bis 10 und ihre Eltern Dinge für den täglichen Bedarf, zum Beispiel Lebensmittelkonserven und Nudeln, aber auch Duschgel oder Waschmittel, Schreibwaren und Kekse. Jede Klasse packte die gespendeten Dinge in schöne Pakete und nun stand letzte Woche die Übergabe der Pakete an, die normalerweise am Nikolaustag durchgeführt worden wäre. 

 

Lehrerin Jeannette Hübler, die auch diesmal wieder die Aktion glänzend organisiert hatte, betonte bei der Übergabe in coronabedingtem kleinen Rahmen: „Wir als Schule freuen uns sehr über die langjährige Kooperation mit Freezone e.V. Wir danken vor allem unseren Schüler*innen und deren Eltern, die jedes Jahr aufs Neue mithelfen, dass wir bedürftige Kinder und Jugendliche in der Region unterstützen können. In diesem Jahr sind 59 Pakete zusammen gekommen – ein großer Solidaritätsbeweis, über den wir sehr stolz sind.“

Schülervertreter Shayan Hassankhan aus der 10b stellte die Aktion in einen größeren Rahmen und betonte: „Jedes Kind sollte die Chance haben, seine Ziele und Träume zu erreichen. Nicht nur in Deutschland, sondern auch weltweit.Und kein Kind sollte durch Armut oder Vernachlässigung ausgegrenzt werden“. Seine Mitschülerin Marie Straub unterstrich: „Ich finde es super toll, dass wir als Schule mit so einer kleinen Tat so vielen Kindern und jungen Erwachsenen helfen können. Jeder in dieser Situation würde sich über Hilfe freuen. Es tut nicht weh, ein guter Mensch zu sein!“

Markus Unterländer von „Freezone e.V.“ bedankte sich sehr bei den Schüler*innen und ihren Eltern für die vielen Pakete: „Es ist jedes Jahr eine große Freude für uns, zu Euch nach Eppelheim zu kommen und so viele Pakete abholen zu dürfen. Auch für unsere Organisation ist es in Coronazeiten noch schwieriger, die Jugendlichen, die wir betreuen, zu unterstützen. Deshalb ist gerade jetzt eure Aktion eine sehr wertvolle Unterstützung. Vielen herzlichen Dank Euch allen!“

Er kam aus einer armen Handwerkerfamilie in der Heidelberger Altstadt.

Er war aufrechter Demokrat in schwierigen Zeiten.

Von 1919 bis 1925 wirkte er als deutscher Reichspräsident an der Spitze des Staates und der Weimarer Republik

Er setzte sich zeitlebens besonders für die arbeitenden und ärmeren Menschen ein und ist bis heute für uns als Schule ein leuchtendes Vorbild.

Heute vor 150 Jahren wurde Friedrich Ebert in Heidelberg geboren.

 

 

Wir sind stolz, seinen Namen tragen zu dürfen.