Lerngang der Neuntklässler zum „Reformhaus Budjan“

 

 

Am Montag, den 21. Juni 2021 (nach der 3. Stunde) sind wir, die NWT-Gruppe der Klasse 9a und Frau Mercatoris, ins Reformhaus nach Eppelheim gelaufen. Wir wollten uns mit dem Thema Bio-Lebensmittel beschäftigen und hatten Fragen vorbereitet. In Gruppen durften wir ins Reformhaus gehen und der Besitzer, Herr Budjan, beantwortete geduldig unsere Fragen. Hier ein Auszug:

 

Was ist der Unterschied zwischen einem Reformhaus und einem Supermarkt? (Yusef)

Die Qualifikation der Mitarbeiter ist ein großer Unterschied z. B. in einem Reformhaus muss man sich sehr gut mit Biologie auskennen, um von den Kunden ernst genommen zu werden und beraten zu können. Im Supermarkt braucht man keinerlei solcher Kenntnisse. Die Preise im Reformhaus sind meistens höher; die Biowaren im Supermarkt sind zwar günstiger, aber zum Teil doch gespritzt und deshalb oft ungesünder. Die Größe eines Reformhauses ist sehr klein und ein Supermarkt ist meist groß.

Biosiegel sind nicht gleich Biosiegel. Überprüfen Sie, ob die Siegel gerecht sind? (Tyron)

 

Die Ware wird überprüft. Es wird darauf geachtet, Waren mit dem Demeter- oder Bioland Siegel zu kaufen.

 

Welche Mittel werden für Bio-Lebensmittel eingesetzt? (Maurice)

 

Es wird als Dünger Kot von Kühen benutzt. Gegen Schädlinge werden Wespen oder kleine Mikrotierchen eingesetzt.

 

Wir haben gelernt, warum Bioprodukte oft mehr kosten, es sich aber lohnt sie zu kaufen. Man lebt gesünder und sie schmecken auch richtig lecker. Wir danken Herrn Budjan für die tollen Erklärungen und die Leckereien!

 

 

NWT- Gruppe 9a

 

 

In der letzten Woche fand der Planungstag für das diesjährige Bauprojekt statt. Die 15 Siebtklässler/innen haben gemeinsam das Gelände erkundet und vermessen, erste Entwürfe für die Bauwerke gezeichnet und anschließend Modelle im Maßstab 1:10 bzw. 1:50 gebaut. Am Ende des Tages präsentierten die Schüler/innen ihre Ideen dem Bauamtsleiter der Stadt Eppelheim, Herrn Benda, und dem Umwelt- und Naturschutzbeauftragten, Herrn Seelbach.
Das Bauprojekt "Kooperative Berufsorientierung" wird seit fünf Jahren an der FESCH durchgeführt.  Unser Kooperationspartner ist die "Werkstattschule e.V." aus Heidelberg.  Projektleiter Kyran Dobler und der FESCH-Fachleiter für Berufsorientierung,  Marc Böhmann,  waren am Ende des Tages begeistert von den Ideen der Schüler/innen und ihrem Engagement.
In den letzten Jahren wurden im Rahmen des Bauprojekts zahlreiche Sitzgruppen aus Holz und Stein für den Schulhof gebaut, die von Schüler/innen des ganzen Schulzentrums und auch von der Öffentlichkeit gerne genutzt werden. Was in diesem Jahr genau gebaut wird, wird (wie in jedem Jahr) noch nicht verraten. Ab 12. Juli beginnt dann die Bauphase.  Lassen Sie sich überraschen!

 

Heute erhielt das gesamte Kollegium im Rahmen einer Dienstbesprechung letzte Infos und praktische Anweisungen für die kommende Schulwoche. Ab Montag, 19.4. werden alle Klassen im Wechselunterricht unterrichtet. 
In Kombination mit dem Wechselunterricht werden alle Schülerinnen und Schüler zweimal pro Woche getestet, nämlich montags und donnerstags. Bei den Schüler/innen der Grundschule erledigen dies die Eltern zuhause. Die Schüler/innen ab Klasse 5 führen einen Selbsttest im Klassenzimmer durch.
Herr Dörr vom Deutschen Roten Kreuz Eppelheim erklärte allen Kolleg/innen die Handhabung der zur Verfügung stehenden Tests und beantwortete kompetent die Rückfragen der Kolleg/innen. Bürgermeisterin Patricia Rebmann assistierte ihm dabei.
Vielen Dank für die hilfreiche Einweisung

 

Wir suchen eine neue FSJ-Kraft für das kommende Schuljahr. 
 

Sie sind die/der Richtige für uns, wenn Sie

·von September 2021 bis Juli 2022 ein „Freiwilliges Soziales Jahr“ in einer pädagogischen Einrichtung absolvieren möchten,

·Freude im Umgang mit Kindern und Jugendlichen haben,

·gerne im Team arbeiten und

·bereit sind, Verantwortung für Schüler/innen zu übernehmen.

Eine Aufwandsentschädigung (Taschengeld) wird gewährt.
Träger des FSJ ist der „Internationale Bund Heidelberg“.

Wenn Sie Interesse haben, ein "Freiwilliges Soziales Jahr" an unserer Schule zu absolvieren,  wenden Sie sich bitte an die Schulleitung:
Telefon: 06221-763301
E-Mail: rektorat-fesch@eppelheim.de

 

Bereits im Homeschooling beschäftigten wir, die Klasse 5a der Friedrich-Ebert Gemeinschaftsschule, uns mit dem Alltag der Alten Ägypter. Zurück in der Schule ging es vergangene Woche an zwei Vormittagen nun praktisch weiter. Doch bevor wir mit dem praktischen Arbeiten starten konnten, mussten wir uns erst einmal informieren. Von Frau Hübler, unserer Klassenlehrerin, erhielten wir Infotexte und Bilder über verschiedene Amulette und deren Bedeutung im Alten Ägypten. Amulette waren Glücksbringer, man sagten ihnen auch magische Kräfte nach und sie sollten ihre Besitzer beschützen.

 


Nachdem wir uns ausreichend informiert hatten, durften wir unsere eigenen Amulette nach ägyptischem Vorbild aus Modelliermasse herstellen und bemalen. Manche wählten das Udjat-Auge, welches auch als das geheilte Auge des Gottes Horus bekannt ist. Andere gestalteten das Anch-Symbol. Das ist die Lebensschleife. Sie galt als Schutzsymbol und für ein langes Leben. Es wurden auch Amulette mit einem Skarabäus, einem Käfer, der Glück bringen sollte, hergestellt. Jeder entdeckte für sich ein besonderes Symbol nach ägyptischem Vorbild.

 


Im weiteren Verlauf unserer Projektzeit gestalteten wir noch Sarkophage und bereiteten verschiedene Häupter von Pharaonen als Fensterschmuck vor. Sowohl über die Sarkophage als auch über die Pharaonen erfuhren wir viele verschiedene und sehr spannende Dinge. „Sogar Haustiere wurden mit den Mumien in die Sarkophage gelegt“, teilte Xenia nach ihrer Recherche der Klasse mit. 
Besonders beeindruckten uns auch die Totenmasken des Pharaos Tutanchamun, der nur 18 Jahre alt wurde. 

 

Das Lernen in unserer Projektzeit machte allen sehr viel Spaß.

 


Abschließend möchten wir uns noch ganz herzlich bei Familie Hoffmann bedanken, die uns die Modelliermasse und verschiedene andere Materialien, wie zum Beispiel Glitzerfarben für unsere Projektzeit gespendet hat.

 

 

Für die Klasse 5a: Marlon, Sude, Atalay, Lea und Xenia