Bereits im Homeschooling beschäftigten wir, die Klasse 5a der Friedrich-Ebert Gemeinschaftsschule, uns mit dem Alltag der Alten Ägypter. Zurück in der Schule ging es vergangene Woche an zwei Vormittagen nun praktisch weiter. Doch bevor wir mit dem praktischen Arbeiten starten konnten, mussten wir uns erst einmal informieren. Von Frau Hübler, unserer Klassenlehrerin, erhielten wir Infotexte und Bilder über verschiedene Amulette und deren Bedeutung im Alten Ägypten. Amulette waren Glücksbringer, man sagten ihnen auch magische Kräfte nach und sie sollten ihre Besitzer beschützen.

 


Nachdem wir uns ausreichend informiert hatten, durften wir unsere eigenen Amulette nach ägyptischem Vorbild aus Modelliermasse herstellen und bemalen. Manche wählten das Udjat-Auge, welches auch als das geheilte Auge des Gottes Horus bekannt ist. Andere gestalteten das Anch-Symbol. Das ist die Lebensschleife. Sie galt als Schutzsymbol und für ein langes Leben. Es wurden auch Amulette mit einem Skarabäus, einem Käfer, der Glück bringen sollte, hergestellt. Jeder entdeckte für sich ein besonderes Symbol nach ägyptischem Vorbild.

 


Im weiteren Verlauf unserer Projektzeit gestalteten wir noch Sarkophage und bereiteten verschiedene Häupter von Pharaonen als Fensterschmuck vor. Sowohl über die Sarkophage als auch über die Pharaonen erfuhren wir viele verschiedene und sehr spannende Dinge. „Sogar Haustiere wurden mit den Mumien in die Sarkophage gelegt“, teilte Xenia nach ihrer Recherche der Klasse mit. 
Besonders beeindruckten uns auch die Totenmasken des Pharaos Tutanchamun, der nur 18 Jahre alt wurde. 

 

Das Lernen in unserer Projektzeit machte allen sehr viel Spaß.

 


Abschließend möchten wir uns noch ganz herzlich bei Familie Hoffmann bedanken, die uns die Modelliermasse und verschiedene andere Materialien, wie zum Beispiel Glitzerfarben für unsere Projektzeit gespendet hat.

 

 

Für die Klasse 5a: Marlon, Sude, Atalay, Lea und Xenia