Die Übungs- und Vertiefungsstunde ist konzeptioneller Bestandteil eines Ganztagsbetriebs und dient der Festigung und Vertiefung der am Vormittag gelernten Unterrichtsinhalte. Es ist keine klassische Hausaufgabenbetreuung. ÜV-Aufgaben müssen nicht automatisch alle Hausaufgaben ersetzen. Jedoch sollen sie die Ganztagsschüler weitestgehend von den Hausaufgaben nach Beendigung des Unterrichts am Nachmittag befreien. Sie können und sollen nicht die Vorbereitung auf Klassenarbeiten und Tests ersetzen. Auch die Einbindung der Eltern in schulische Lernprozesse ist gewollt (z.B. Vorlesen, Abfragen von Vokabeln, usw.).

 

Neuregelung Üben und Vertiefen

1. Die Teilnahme an ÜV ist für alle Schülerinnen und Schüler, die für den Ganztagsbetrieb angemeldet sind verpflichtend.

2. Schülerinnen und Schüler, die nicht am Ganztagsbetrieb angemeldet sind, können nach Absprache mit den Klassenlehrern/innen an ÜV freiwillig teilnehmen.

3. An Tagen, an denen Schüler/innen in der 6. oder 7.Std. regulären Unterricht haben, entfällt ÜV.

4. Die Anwesenheit der Ganztagsschüler/innen in ÜV kontrolliert der/die ÜV-Lehrer/in.

5. Unentschuldigtes Fehlen wird nicht geduldet.

6. Schüler/innen, die ihre ÜV-Aufgaben vor Beendigung der 60 Minuten beendet haben (Kontrolle der Vollständigkeit erfolgt durch ÜV-Lehrer/in), haben die Pflicht, sich bis 14.15 Uhr ins „Juice“ (Schülercafé) zu begeben. Das Aufhalten auf den Gängen ist aus aufsichtsrechtlichen Gründen nicht mehr erlaubt.